120.000 Einheiten – Meine Coimbraprotokoll Erfahrungen

Dies ist ein Gastartikel von Alex. Heute teilt sie mit uns ihre Coimbraprotokoll Erfahrungen, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Alle Statements liegen allein bei der Autorin und beruhen auf ihren persönlichen Erfahrungen mit der Therapie. 

„Wir müssen es jetzt so nennen, aber es ist nicht dramatisch“.

Mit diesen Worten wurde ich im März diesen Jahres aus dem Klinikum Rechts der Isar entlassen. Und dachte mir eigentlich die ganze Zeit nur „jetzt also doch“.

Bereits vor 8 Jahren war bei mir zum ersten Mal der Verdacht auf MS aufgekommen, jedes Jahr MRT Kontrolle – nichts.

„Frau H., Sie sind neurologisch gesund. Sie können das Thema abhaken“, waren die Worte meiner letzten Neurologin. Also hatte ich keinen Gedanken mehr daran verschwendet. Und jetzt also doch?

Mein Liquor war komplett unauffällig, weder oligoklonale Banden noch sonstiges, ich hatte nichts am Sehnerv und nur minimale Läsionen, die laut den Ärzten „auch Gesunde oft haben“. Alles was ich hatte waren unklare Nervenschmerzen, ein leichtes Lhermitte-Zeichen und Empfindungsstörungen.

Ms blog
Alex’ Medikamente

Plötzlich ist die Diagnose da – und mit ihr das Medikament

 

 

Und dennoch stand ich nun da mit der gesicherten Diagnose. Und obwohl sich die Ärzte bei mir mit meinem bisherigen extrem milden Verlauf und ohne Beweise im Liquor nicht sicher waren, wurde mir „vorsichtshalber mal“ Copaxone empfohlen.

Wie immer heutzutage, denn sie wollen ja „so schnell wie möglich behandeln“.. oder wollen sie nur so schnell wie möglich verkaufen?

Natürlich brach meine Welt zusammen. Ich war bereit täglich zu spritzen, obwohl ich eine unklare Diagnose hatte, ich wollte einfach nur dieses MistStück zum Schweigen bringen. Was war jetzt mit meiner Zukunft?

 

Eine große Unsicherheit machte sich breit

 

Mein Freund und ich planen eine Familie, nächstes Jahr wollten wir heiraten. Was war mit meinen geliebten Reisen, musste ich jetzt alles aufgeben?

Sollte ich wirklich Medikamente nehmen, deren Wirkung nur teilweise, wenn überhaupt, bestätigt ist, und die im schlimmsten Fall mehr Schaden als Nutzen bringen, meine Organe schädigen und sogar zu Krebs führen können?

Ich will die Ärzte gar nicht angreifen, denn es ist wichtig, das zu tun, was getan werden muss, und wenn es nunmal keine andere Möglichkeit gibt, was sollen sie schon machen.

 

 

Das Internet half mir bei der Recherche zu Coimbraprokotoll Erfahrungen

 

Die erste Zeit war wirklich hart. Ich wartete, dass mein Schub nachließ, ich war mir nicht sicher ob ich jemals wieder lachen würde. Ob ich jemals wieder „die Alte“ werden würde.

Aber irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich mich nicht mit dem zufrieden geben wollte, was mir empfohlen wurde. Und so begann ich zu recherchieren.

Jeden Tag. Und eines der ersten Dinge, auf die ich stieß, waren zahlreiche Studien zum Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und der Entstehung von MS und anderen Autoimmunkrankheiten.

Immer wieder las ich es, immer wieder überlegte ich, warum an dieser Stelle nicht mehr geforscht, nicht mehr unternommen wurde, wo es doch so oft belegt wurde?

Irgendwann stieß ich auf Instagram auf das Profil einer MS Patientin, die dort ihre Coimbraprotokoll Erfahrungen teilte.

Ich googelte danach und fand immer mehr Informationen, schließlich auch die Seite www.coimbraprotokoll.de und die deutsche Facebook Gruppe von Christina Kiening (mehr Infos zu ihr auf der Homepage!)

Coimbraprotokoll Erfahrungen

 

Auch ohne Coimbraprotokoll Erfahrungen wusste ich von da an, dass meine Zukunft gut werden würde.

 

Ich rief sofort bei einem der ersten Coimbraprotkoll (kurz CP) Ärzte an und vereinbarte einen Termin.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Ich war eine der ersten Patientinnen, mittlerweile ist die Warteliste sehr lang. Ich hatte Glück und wollte mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

 

Was ist also nun das Coimbraprotokoll?

 

Das CP ist eine Therapie mit hochdosiertem Vitamin D. Dr. Cicero Coimbra, ein brasilianischer Neurologe und Hirnforscher an der Universitätsklinik von Sao Paulo, ist bei seinen Forschungen darauf gestoßen, dass bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen eine Verwertungsstörung von Vitamin D vorliegt.

 

Vitamin D ist der wichtigste natürliche Immunmodulator, es ist kein Vitamin, es ist ein Hormon.

 

Für jeden Patienten wird anhand einiger wichtiger Parameter im Blut nach und nach die richtige Dosis gefunden um – und das ist das Tolle- die MS zum Stillstand zu bringen.

Dr. Coimbra erreicht bei 95 % seiner Patienten die totale dauerhafte (!) Remission.

Die Coimbraprotokoll Erfahrungen reichen bis 15 Jahre zurück, die Leute haben laut dieser Studien nie wieder ein Problem mit der MS oder einer anderen Autoimmunkrankheit.

 

Was hat mich überzeugt, meine eigenen Coimbraprokotoll Erfahrungen zu sammeln?

 

Neben den extrem vielen positiven Erfahrungsberichten (weltweit!) waren es folgende Punkte:

1. Dr. Coimbra verdient keinen Cent an mir. Auch der CP Arzt rechnet lediglich 2 Sitzungen pro Jahr ab. Alles andere wird über das Internet bestellt, niemand verdient daran.
2. Die vielen Studien zum Thema Vitamin D sind zu präsent, als dass man sie einfach unter den Tisch kehren könnte.
3. Die Chance auf einen dauerhaften STILLSTAND, was in meinen Augen mit einer Heilung fast gleichzusetzen ist.
4. Coimbra ist kein Voodoo Zauberer, kein Homöopath, kein Naturheiler, sondern schlicht und ergreifend Schulmediziner und Forscher durch und durch.

 

Wie hoch sind die Kosten laut meiner Coimbraprotokoll Erfahrungen?

 

Das variiert stark von Bundesland zu Bundesland und Arzt zu Arzt. Im ersten Jahr sind die Kosten aufgrund der vielen benötigten Untersuchungen am höchsten.

 

Bei mir sahen die Kosten des Coimbraprotokolls bisher so aus

Beginn der Therapie

– Blutabnahme für eine erste Einschätzung: 150,00€ (einen Teil davon übernehmen oft die Hausärzte, kann über Kasse abgerechnet werden!)
– Dexascan beim Orthopäden (Knochendichtemessung): 40,00€
– Erstanamnese beim CP Arzt: 250,00€ (ca. 2 Stunden)
– Vitamin D + benötige Supplements (Übers Internet): “Erstausrüstung” ca. 200€, dann ca. 40,00€/Monat. Jedoch variiert das bei jedem, was wirklich gebraucht wird.

Dr. Coimbra sagt, Leute die sich nicht alles leisten können brauchen zusätzlich zum Vitamin D zumindest die wichtigsten Co-Faktoren (Magnesium, Vitamin B2 und gegebenenfalls Omega 3). Alle weiteren Supplements können individuell bestimmt werden u auch erst später dazu genommen werden.

1.Kontrolle (nach 4 Monaten)
– Erneutes Blutbild (150,00€ oder über Hausarzt)
– 24 h Urin : 10,00€
– Kontrolltermin beim Cp Arzt: ca. 150€ ( auch über Skype möglich!)

2. Kontrolle (nach ca 1 Jahr)
– 24 h Urin
– Blutbild
– Dexascan
– Termin beim CP Arzt ( auch über Skype möglich!)

3. Kontrolle (nach 2 Jahren)
– 24 h Urin
– Blutbild
– Dexascan
– Termin beim CP Arzt (auch über Skype möglich!)

Dazu kommen gegebenenfalls Telefonate mit dem CP Arzt bei Rückfragen, Problemen, Dosisanpassung usw.

 

 

Was ist an der Theorie dran, dass Vitamin D Hochdosen gefährlich seien?

 

Das stimmt teilweise. Es kann gefährlich werden (Hypercalcämie), wenn man sich nicht an die Regeln hält.

Diese sehen beim Coimbraprotokoll so aus: Täglich 3 Liter trinken, Milchprodukte vermeiden (Calcium ist verboten!), jeden Tag 30 Min Sport, Entspannungstraining/ Meditation.

Coimbraprotokoll Erfahrungen
Eis geht immer – aber bitte vegan!

Dann kann einem nichts passieren. Alle wichtigen Blut- und Urinwerte werden regelmäßig überprüft. Sollte irgendeine Gefahr bestehen, würde nach meinen Coimbraprotokoll Erfahrungen sofort eingegriffen werden.

 

Meine Coimbraprotokoll Erfahrungen nach 4 Monaten – was hat sich getan?

 

Ich bin nun bald 4 Monate im Protokoll. Die erste Zeit ist eine Achterbahnfahrt. Bis das Vitamin D im Körper richtig zu wirken anfängt, vergehen schon mal 3-4 Monate.

In dieser Zeit kann es zu so genannten Symptomreaktivierungen führen, was bedeutet, dass alte Symptome wieder aufflackern können, weil an den alten Läsionen gearbeitet wird.

Der Stillstand der Krankheit tritt bei den meisten Patienten 6-8 Monate nach Beginn ein, bei einigen wenigen dauert es bis zu einem Jahr.

Ab diesem Zeitpunkt treten keine Schübe mehr auf, alte Symptome, die bis zu 2 Jahre zurückliegen, verschwinden, Läsionen heilen ab. Die Krankheit befindet sich im dauerhaften Ruhezustand. Erste Beweise am MRT sind laut Coimbra ca. 1 Jahr nach Therapiebeginn zu erwarten.

Nun noch konkret zu meinen Verbesserungen – diese betreffen nicht nur die MS Symptome!

 

– Rückgang der Lhermitte 1 Woche nach Start des Protokolls
– Rückgang der Empfindungsstörungen zu 95 % bis heute
– Keine Fatigue, volle Energie am Tag, durchschlafen in der Nacht
– Kein Uhthoff Phänomen
– Kein Schwindel oder Brain Fog
– Keine Erkältungen
– Totale Stabilisierung des Zyklus (Vitamin D ist ein Hormon!) nach ca. 2 Monaten.

Ich hatte jahrelang eine diagnostizierte Zyklusstörung, schwanger werden sollte schwierig sein, Progresteronmangel, meine Periode kam wie sie lustig war.

Nun ist folgendes passiert und das finde ich schon extrem erstaunlich: Meine Periode kommt das erste Mal seit 6 Jahren( (!) auf den Tag genau. Mein Progresteronmangel ist verschwunden. Mein Hormonstatus ist perfekt.

Meine Schilddrüsenwerte haben sich von grenzwertig hin zu perfekt entwickelt. Allein das ist mir schon Beweis genug, wie sehr das Vitamin D ÜBERALL in meinem Körper arbeitet!

 

All diese Coimbraprotokoll Erfahrungen haben mich überzeugt!

 

Und das alles ohne Nebenwirkungen, meine Blut- und Calciumwerte, meine Nierenwerte usw. sind nach wie vor top. Ich habe keinerlei Probleme.

Es wird noch ca. 3 Monate dauern, bis ich „safe“ bin, aber ich bin geduldig. Ich weiß dass das CP funktioniert.

Und ich wünsche mir, dass noch viele Menschen davon profitieren können. Studien sind für Herbst/Winter geplant und wir dürfen gespannt sein, wie es hier weitergeht. Die Hoffnung besteht, dass die Krankenkassen in den nächsten Jahren einen Teil der Kosten übernehmen werden.

 

Das Coimbraprotokoll ist für mich ein Geschenk

 

Bis dahin kann ich nur sagen, dass das CP für mich das größte Geschenk ist, das ich jemals in meinem Leben erhalten habe. Ich blicke voller Vorfreude und ohne Angst in die Zukunft und das alles dank einem Mann, der mich nicht mal kennt: Dr. Cicero Coimbra.

Eins noch: Das CP wirkt am besten bei Neudiagnostizierten und Menschen, die noch nicht viele Einschränkungen haben. Es ist daher nicht „der letzte Anker“, sondern meiner Meinung nach die erste Anlaufstelle nach Diagnose, noch bevor man irgendwelche Medikamente ausprobiert.

Neudiagnostizierte haben so die Chance auf ein ganz normales Leben komplett ohne Einschränkungen. Aber auch bei Langzeit-Patienten werden teilweise unfassbare Erfolge festgestellt!

Der Krankheits-Stopp ist aber das Wichtigste am CP, und den erreichen zum Glück fast alle, egal ob Neudiagnose oder Langzeit MS-ler.

 

Haben meine Coimbraprotokoll Erfahrungen dein Interesse geweckt?

 

Alle Infos zu Ablauf, Behandlung, Kosten sowie weiterführende Links mit Studien zum Thema und Interviews mit Dr. Coimbra und einer vollständigen Liste aller bereits praktizierenden Ärzte findet ihr unter www.coimbraprotokoll.de.

Ich halte euch auf dem Laufenden!

Alles Liebe!
Alex

***

Hast du dich auch schon mit dem Coimbraprotokoll beschäftigt? Findest du die Studien dazu interessant, oder hast du weitere Fragen an Alex? Dann immer her damit, wir sind gespannt von dir zu lesen. Hinterlass einfach einen Kommentar!

55 comments

  1. Hallo Alex, hallo Samira,

    Der Bericht hört sich wirklich vielversprechend an. Ich interessiere mich mittlerweile total dafür und habe mir vorgenommen, es auszuprobieren!
    Habe zufällig auch das Glück genau in der Mitte von 2 Ärzten (beide 50km entfernt) zu wohnen und hoffe so auf die doppelte Chance einen baldigen Termin zu bekommen.

    Ein paar Fragen hätte ich aber noch:
    Nimmst du trotz des Vitamin D deine Interferone noch? Ich möchte nämlich sehr ungern auf diese etablierte Therapie verzichten, aber auch nicht auf das Vitamin D.
    Ich habe auch davon gelesen, dass man auf Milch verzichten muss bzw auf das Calcium. Fehlt durch solche “Einschränkungen” dem Körper nicht etwas? Bzw gibt es noch mehr auf was man verzichten oder achten muss?

    Vielen Dank für deine Antworten und ich drücke dir die Daumem für das bestmögliche Ergebnis und dass die MS zum Stillstand kommt!
    Alexia

    1. Hallo Alexia, ich habe noch nie Interferone genommen, da es laut meinem neuro (anders als die Aussagen der Ärzte im kh 😉) in meiner aktuellen Situation nicht nötig ist, er meinte es würde mir ohne sogar besser gehen!.. Dr Coimbra sagt folgendes, zu Beginn des Protokolls können die Medikamente weiter genommen werden. Sobald das Protokoll seine volle Wirkung erreicht sollen sie aber ausgeschlichen werden, da sonst die meds und das vit d sich gegenseitig im Weg stehen. Das mit dem Calcium ist so: Durch das vit d Bildet der Körper selbst sehr viel Calcium in den Knochen. Du hast also zu keinem Zeitpunkt eine Unterversorgung, im Gegenteil! Wenn du jetzt noch zusätzlich große Mengen Calcium aufnehmen würdest besteht die Gefahr einer hypercalcämie und das muss dringend vermieden werden. Es ist aber echt nicht schwierig! Nur Milchprodukte und Nüsse, das wars. Megr Details gibts auf der Homepage! Liebe Grüße

  2. Hallo Alex, Hallo Samira,
    vielen Dank für den ausführlichen und sehr interessanten Bericht!
    Ich kann die meisten deiner Erfahrungen nur bestätigen.
    Als ich damals durch DICH!! auf´s Coimbraprotokoll gestoßen bin war auch für mich sofort klar, es kommt nichts anderes in Frage, das ist “meine” Therapie!
    Mittlerweile, 3 Monate später (Diagnose vor 4 Monaten), geht es mir ausgezeichnet, ich würde fast sagen besser als bevor ich von dem MistStück wusste, da ich viel mehr auf mich achte.
    Bereits nach wenigen Wochen im Protokoll konnte ich immense Verbesserungen spüren. Fatigue und Stimmungsschwankungen gehören größtenteils der Vergangenheit an 🙂
    Manchmal kann ich immernoch nihct fassen was für eine riesige Bereicherung das CP für ist.
    Mir gehts super, so kann´s weitergehen…

    1. Liebe Nina, es freut mich sehr, dass ich dich zum CP inspirieren konnte. Genau so ging es mir am Anfang auch mit Leuten, die schon länger dabei waren, und ich fand es einfach faszinierend und sah die riesige Chance, die dahintersteckt. Auch toll, dass du seitdem besser auf dich achtest 😉 Wie du weißt ist auch emotionale Stabilität ein großer Teil des Protokolls, und meiner Meinung nach sogar der Schwerste. Aber auch das schafft man, Schritt für Schritt. Und wichtig ist wohl auch, Geduld, Geduld, Geduld. Und wenn man denkt, man hat genug Geduld gehabt, nochmal Geduld. Ich bin auch unfassbar froh und dankbar, dass das Protokoll genau jetzt in Deutschland publik wird, und nicht erst in ein paar Jahren.. Alles Liebe weiterhin, Alex

    1. Freut mich liebe Ruth! Du wirst es nicht bereuen! Sogar die ersten Neurologen sind mittlerweile ” on board”. Es ist der richtige Weg. Wünsche dir alles Gute!

  3. Moin Alex und Samira,
    im August bekam ich in der Notaufnahme die Diagnose MS und war zugegebener Maßen, wie vermutlich alle, verdammt niedergeschmettert! Überall laß ich nur deprimierendes und keine Besserung – der Verfall gewiss. Dieser Beitrag war das Erste, was ich vom CP gelesen habe. Seit dem tue ich nichts anderes mehr. Es ist das erste Mal, dass ein Hoffnungsschimmer zurück ins Leben kommt und ich freue mich tierisch auf meinen Termin im Dezember bei Dr. Didier in Enger. Ich kann es kaum erwarten, denn ich glaube fest an eine Verbesserung! Bin ja schließlich erst 31, hab „nur“ Sehschwierigkeiten mit dem ver******* Uhthoff Syndrom, leichte Fatique und hab das alles erst recht frisch bekommen. Und das reicht mir schon, verdammt noch mal!

    Ich schreibe das hier nicht um meine geistigen Ergüsse loszuwerden, sondern weil ich es einfach unendlich klasse finde, wie Ihr das hier vorantreibt. Ich finde es falsch, dass solch Möglichkeiten bei klassischen Ärzten nicht berücksichtigt, nicht mal erwähnt werden. Denn alleine der Gedanke auf eine theoretische Besserung macht schon unendlich viel bei mir. Die vielen Erfahrungen, wie deiner Alex, zeigen, es muss funktionieren. Denn ich kann nachvollziehen, wenn Leute bei dieser Krankheit depressiv werden. Die Sorge hatte mein Umfeld bei mir auch schon zurecht geäußert. Und auch wie Samira die gute Laune puscht… großartig! Sowas wird gebraucht! Ich brauch sowas 🙂

    Vielen, vielen lieben Dank an Euch beide. Macht weiter so! Ich hoffe andere profitieren auch davon.
    Ich würde mich über deinen weiteren Verlauf sehr freuen. 👍🏻

    Beste Liebe Grüße,
    Marc

    1. Lieber Marc, vielen Dank! Ich kann gut verstehen wie du dich gerade fühlst… es zieht einem erstmal den Boden unter den Füßen weg. Aber umso mehr freut es mich, dass du, genau wie ich, gleich nach Diagnose mit dem cp beginnen kannst. Je früher man anfängt desto größer stehen die Chancen auf ein ganz normales Leben!! Und das wirst du haben. Inzwischen gibt es schon sehr sehr viele erfolgsberichte weltweit. Und das Beste- auch die ersten Neurologen sind inzwischen vorsichtig dafür zu begeistern. Schritt für schritt wird das nun immer mehr! Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft, geh positiv an die Sache ran (emotionale Stabilität und positive Gedanken sind ein sehr wichtiger Punkt beim cp!) und alles wird gut. 😊Liebe Grüße

  4. Hey Alex
    Vielen Dank für deine Antwort.
    Nach 17 Jahren Ms , gehe mit Rolli oder am Arm einer Person
    Mache Hippotherapie 1x die Woche
    Super Erfolge für das Gehen😊
    Ergo um den Rumpf zu stabilisieren 😉
    Physio für’s Gehen
    Und jeeeetzt
    18.Oktober
    CP 🤗 in Luxemburg
    Freue mich 😁
    LG Ruth

  5. Würde gerne wissen wie es dir jetzt geht 😊
    Wie lange nimmst du schon Vit. D ?
    Das Wichtigste , Kinder….. 1, 2,….
    Schönen Abend Ruth

    1. Hallo Ruth, mir geht es bestens. Ich fühl mich gesund. Keine Beschwerden, keine fatigue, kein uhthoff, gar nix. Bin Futter als meine “gesunden” Freundinnen. Gehe täglich 5-6 km joggen. Arbeite voll. Alles supi. Ich bin jetzt dann 5 Monate im Protokoll. MS wahrscheinlich seit 2009, bisher sehr mild, aber wer weiß ob das so bleibt deshalb geh ich auf Nummer sicher. Kinder sind in Planung 😊 Liebe Grüße

  6. Hallo Alex
    Ich sag einfach ohne CP Erfahrungen , es bleibt so und wird bald noch besser
    Weil du bald 6 Monate hinter dir hast und das heisst … Krankheit ADE 😂😊
    Mein Weg beginnt bald 😁
    Fehlt dir noch etwas?
    LG Ruth

  7. Nichts, was der Rede wert wäre 😉 Im übrigen war ich letzte Woche beim Nieren-Ultraschall und Blut wurde auch nochmal abgenommen. Alles bestens. Wer sich an die Regeln hält wird keine Probleme mit dem vielen Vitamin D bekommen, sondern nur Gutes erfahren! (Voraussetzung ist natürlich dass keine anderen großen Baustellen vorliegen, diese sollten erstmal beseitigt werden). Freu dich auf die Zukunft die wird sonnig (im wahrsten Sinne) 😉

  8. Hey Alex
    Freut mich für dich 😁😁😁
    Was meinst du mit anderen Baustellen?
    Was bedeutet Lhermitte ?
    Bei dir wurde sie ja schon 1 Woche nach Anfang der Behandlung besser

    1. Ruth, das Lhermitte Zeichen, was sehr viele ma Patienten haben, wundert mich dass du das nach so vielen Jahren nicht kennst 😉 Naja, wer noch viele andere gesundheitliche Probleme hat sollte vorher versuchen diese zu beheben. Wer zB vorher schon Nierenprobleme oder osteoporose hat. Aber das erzählt dir alles dein CP Arzt. LG

    1. Ich glaube für das Loch was wir Alex jetzt in den Bauch gefragt haben schulden wir ihr auf jeden Fall ein grosses Stück Kuchen 😀

  9. Sehr schöner Bericht zum Coimbra-Protokoll. Danke.
    Ich habe auch einen sehr milden Verlauf einer MS: nämlich ca. 29 Jahren keinen zweiten Schub. Ich war im Glauben, der erste Schub war eine Migräne-Aura und die heftigen Krämpfe kamen auch so unregelmäßig, dass ich mir keine Gedanken machte. Dieses Jahr dann im Februar der zweite Schub. Im April suche ich eine Neurologin auf, die auch gleich mitteilt, dass bereits das Event vor 29 Jahren ein Schub war. War alles nicht so schön. Da ich seit 2004 mitbekam, wie meine Schwester mit ihrer MS umging (Schulmedizin, Basistherapie und Eskalation) und nun im Rollstuhl sitz, war mir klar: MS-Schulmedizin = never ever. Ich machte mich auf die Suche. Fand vieles von Walsh-Diät bis Overcoming Multiple Sclerosis. Aber wirklich überzeugt hat mich nur das CP

    Ich bin seit Anfang August im Protokoll.

    1. Toll! Wünsche dir viel Erfolg. Aber da es aktuell immer weiter bergauf geht mit dem cp, die ersten Neurologen an Bord sind u es den Leuten immer besser u besser geht wirst du den sowieso haben. Für mich gibts nix anderes. Ich bin mega happy damit. CP rocks. 😎 Liebe Grüße

  10. Ich habe mit großem Interesse deinen Blog gelsesen. Ich prkatiziere seit Mitte Mai das Coimbra Protokoll und mir geht es fabelhaft. ich habe von meinem Arzt davon erfahren und mir dann eine Protokollärztin gesucht, die mich begleitet.Ich habe die Diagnose seit 2 Jahren und habe nie Medikamente dafür genommen. Ich habe meine Ernährung umgestellt, Nahrungsergänzungen genommen, meinen Darm saniert, entgiftet, Sport gemacht ….Und nun habe ich das Protokoll und bin sehr dankbar dafür. Wie gesagt, es geht mir blendend ohne Symptome. Nach einem MRT nach nur 3 Monaten hat sich sogar gezeigt, dass ein großer Herd einfach verschwunden ist. Ich wünsche mir, dass noch viele andere diese tolle Methode anwenden werden und Heilung finden.

    1. Hi Kerstin! Das ist ja toll! Und nach 3 Monaten schon eine Verbesserung am MRT, das ist selten, und zeigt, dass du wahrscheinlich schon die richtige Dosis hast 😉 Ich selbst hatte heute mein 1. Kontroll MRT seit der Diagnose – alles stabil. Da ich “erst” 5 Monate im Protokoll bin, reicht mir das völlig aus. Erst ab dem 6.-8. Monat beginnt schließlich die Remission, der Rückgang der Symptome und das Abheilen der Läsionen. Genau wie du habe auch ich meine Ernährung angepasst, kümmere mich um meinen Darm usw. Aber den Hauptteil des Ganzen übernimmt das Vitamin D. Schade, dass immer noch so viele Angst vor den vermeintlichen Langzeitschäden haben, die ja alle vermeidbar sind, wenn man sich an die Regeln hält. Es bleibt spannend um das Protokoll, erst vor kurzem wurde es aufgrund der enormen Erfolge auch auf einer Neurologen Konferenz in den USA vorgestellt. Und wie wir essen – if you can make it there, you`ll make it anywhere 🙂 Darf ich dich noch fragen, welcher Neurologe dich an das CP verwiesen hat? Das ist ja toll, das mal als erstes von einem Arzt zu hören. Alles Liebe, Alex

  11. Hallo Alex,
    es war kein Neurologe, der mir zu dem Protokoll geraten hat, sondern mein Arzt aus dem Biomedical Center in Speyer. Er ist Umweltmediziner und sehr informiert. Bei ihm lasse ich die Blutuntersuchungen machen und meine Protokollärztin aus Freiburg berät mich und wertet sie aus. Da sich beide Ärzte zufällig auch kennen, ist das eine super Kombi. Übrigens hat sich der Arzt aus Speyer auch bei Dr. Coimbra angemeldet, um dort diese Ausbildung zu machen. Niemals hätte meine Neurologin mir dazu geraten. Sie weiß nicht einmal, dass es so etwas gibt. Sie ist allen Methoden außer Schulmedizin total verschlossen und möchte mich immer wieder in eine Therapie zwängen. Aber ohne mich. Ich habe meinen Weg gefunden. Damit muss sie sich abfinden, aber ich bin sehr auf ihre Reaktion nächstes Jahr gespannt beim neuen MRT. Es hat mal jemand über das Protokoll geschrieben: “Mir ist, als ob die Sonne in mir aufgegangen ist.” Genauso fühle ich mich und es ist herrlich!

    1. Kerstin genau so gehts mir auch. Ich weiß nicht wo ich aktuell ohne das CP wäre, aber auf keinen Fall in der positiven Situation wie ich es jetzt bin. Es hat mich nicht nur körperlich sondern auch psychisch gerettet. Und es gibt keinen Zweifel mehr daran, dass es wirkt. Ich bin unfassbar dankbar es zeitgleich mit Diagnose entdeckt zu haben und somit ein völlig normales Leben führen zu können und zwar dauerhaft. Niemals würde ich eine andere Therapie machen wollen. Und ich hoffe, dass die Krankenkassen nach den Studien endlich zahlen, damit auch Menschen mit geringerem Einkommen die Therapie stemmen können. Das CP hat mein Leben verändert, zum Positiven, nicht nur in Bezug auf die MS sondern auch auf mich selbst. Und ich lerne jeden Tag dazu. Alles Liebe

  12. Hallo Alex und Samira!

    Zunächst erst mal recht herzlichen Dank Dir, Samira, für diese wunderschöne Seite und Dir, Alexa, für Deinen hoffnungmachenden Beitrag!

    Bei meiner Frau, fast 53 Jahre alt, wurde 2003 die Diagnose MS mit primär progredientem Verlauf diagnostiziert. Seit 2007 ist sie EU-Rentner. Seit 2015 hat sie Pflegestufe II, was jetzt Pflegegruppe III ist. Seit dem gehe ich nur noch halbtags arbeiten, da nun der komplette Haushalt samst Einkaufen, Kochen, Regelung der Finanzen etc. und auch die Pflege allein in meinen Händen liegt.

    Durch einen glücklichen Zufall hat mir ein sehr guter Freund den “Geheimtip” Coimbraprotokoll gegeben. Google brachte mich zunächst zur deutschen Seite zum Coimbraprotokoll, danach zur deutschen Übersetzung des Interviews mit Dr. Coimbra.
    Ab stand für mich fest, daß sie diese Therapie macht. So haben wir am 21.11.2017 einen ersten Termin bei Dr. Nehler im thüringischen Saalfeld – einer der ersten Protokollärtzte in Deutschland.

    Auf der Suche nach einer Plattform/einem Forum, in dem man sich mit Betroffenen austauschen kann, die bereits nach Coimbra behandelt werden, bin ich auf diese Seite gestoßen. Ich hoffe, daß ich hier richtig bin und hab da gleich mal eine Frage:

    Wie lief bei Euch denn so der erste Termin beim Protokollartzt ab?

    herzlichste Grüße
    Jan

    1. Hallo Jan, toll dass ihr das CP macht. Ich hoffe sehr, dass es deiner Frau hilft. Da ich das CP nicht mache, kann Alex vielleicht mehr dazu sagen – ansonsten stehen ja auch schon super viele Infos im Text 🙂
      Liebe Grüße, Samira

  13. Hallo Jan, ich möchte dir gerne antworten. Zuerst einmal finde ich es toll, dass du deine Frau so unterstützt,.
    Das Protokoll ist eine echte Chance für euch. Der erste Termin bei meiner Protokollärztin dauerte etwa 2 Stunden. Sie hat nach meinem Befinden gefragt, was ich bisher gemacht habe gegen Ms und ob ich irgendwelche Symptome habe. Dann hat sie mir genau erklärt, wie der weitere Ablauf ist, d.h. wann ich welche Laboruntersuchungen machen muss, welche Nahrungsergänzungen ich nehmen soll und warum, was man noch beachten muss (Sport, Stressreduktion, calciumarme Ernährung, viel Trinken-welches Wasser). Ich konnte Fragen stellen und sie hat mir Infos mitgegeben über Nahrungsergänzungspräparate, Mineralwassersorten mit wenig Calcium, …). Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.

  14. Hallo Samira, hallo Kerstin,
    ich danke euch für die Antworten. In meinem Kopf gehen im Moment gefühlte 100 Millionen mal 100 Millionen Fragen umher. Der ist momentan ein riesiger Schwamm, der alles aufsaugen will. Es ist gar nich so einfach, das alles noch in mein Alltagsmanagement zu integrieren. So versuche ich seit ca. 4 Wochen, jede freie Minute für Recherchen rund ums CP und Vitamin D zu verwenden (opfere gerade meinen geliebten Mittagsschlaf). Das hat in mir eine gewaltige Lawine ausgelöst. Man begreift erst mal so nach und nach, was das alles mit sich zieht: Lebensstil, Streßvermeidung, – ups.., wie steht es eigentlich um meinen eigenen Vitamin D-Spiegel? – Ernährung – wow – nicht nur “null Milch-Tolleranz” – nein, da steckt ja gewaltig mehr dahinter! Was für eine Herausforderung für mich, dem Koch der Familie, dem Familienkoch, der von Klein an typisch kräftige, bürgerlich- bäuerliche Küche gelernt hat, mit ordentlich Fleisch und “Reinhauen”, schönen Sahnesoßen und käseüberbackenen Aufläufen…
    Ok – hab`s kapiert – Reset -Knopf drücken, reboot! Aber woher bekomme ich nun ein neues Betriebssystem und neue Software? Ein guter Anfang sind ja schon die vielen Tips von Samira hier auf der Page. Im Grunde genommen bin ich aber im wahrsten Sinne des Wortes “Freßdumm”. Eines der Größten und meiner Meinung nach auch wichtigsten Themen, denen ich mich als nächsten widmen und stellen muß. Rezepte? Tips? Anregungen? Hinweise? – Her damit!

    Nun wird es auch schon wieder eng mit meiner Zeit, denn die Waschmaschine ruft: “Habe Fertig!”.
    Ich denke, für`s Erste reicht es auch.

    In Hoffnug auf viel INPUT grüßt Euch alle herzlichst
    Jan

    1. Hallo Jan,
      es ist wunderbar, dass du auch ihre (und somit wohl auch deine) Ernährung umstellen wirst! Nicht nur für das CP, sondern auch ganz allgemein, ist das finde ich immer eine gute Idee. Hast du meinen Artikel zur Ernährung mit MS schon gelesen? Der ist ein guter Start (auch wenn ich in meinen Beispielen dort sparsam Milchprodukte verwende).

      Ansonsten ist dieses Buch von Yotam Ottolenghi für mich der Türöffner für eine ganz neue Welt des Kochens gewesen, ungelogen. Ich habe seit Jahren nur noch dieses eine Kochbuch – und liebe es! Viele Rezepte darin sind vegan, milchfrei, oder lassen sich so ummodeln, dass sie milchfrei sind. Wenn ich das richtig heraus lese, kochst du ja gerne – insofern sieh es als wunderbar spannende neue Herausforderung!

      Ich wünsche euch alles Gute und hoffe, ich konnte dir damit etwas helfen!
      Liebe Grüße,
      Samira

  15. Uuuups….
    Das ging ja schnell. Danke, Samira!
    Buch ist soeben bestellt. Bin sehr gespannt.
    Ja – deinen Artikel zur Ernährung bei MS habe ich schon gelesen, das meinte ich mit den vielen Tips von Dir. Werd ihn noch öfter durchstöbern müssen, um auch wiklich etwas davon zu lernen.
    Und ja – ich koche seit meinem 10. Lebensjahr und überlasse ungern Anderen “meine Küche”. Ich lerne gern dazu, bin immer offen für Neues und versuche stets, mich nicht zu sehr auf Dinge “einzufahren”. Daher nehme ich die Herausforderung nicht nur an, sondern auch dankend an! Leider hab ich es versäumt, mich auch in Richtung vegane und gesunde Kost zu bewegen. Mir war bisher eher wichtig, daß sich alle auch alle 10 Finger ablecken. Das Hauptaugenmerk war immer “Das hat klasse geschmeckt -Super!”.
    Leider eine sehr stiefmütterliche Einstellung. Es wird schwer, aber ich habe ja einen sehr guten und auch schönen Grund, der mich antreibt – meine Frau.
    Und ja- ich muß mich zwangsläufig ihrer Ernährung zumindest stark annähern. Warum?
    Erstens macht es keinen Sinn, dreierlei Essen zu kochen. Das ist unwirtschaftlich, uneffektiv und schlecht für`s Zeitmanagement.
    Zweitens – in meiner pädagogischen Zeit – ich war mal Lehrmeister – habe ich gelernt: “Ich kann nicht lehren, was ich nicht selbst kann. Ich kann keine Taten verlangen, die ich nicht selbst täte.”
    Drittens – Ihr das Trockenbrot hinstellen und selbst mit einem Teller feinster Leckereien daneben sitzen? Mit so einem Handeln würde ich ja alles Gesagte verleumden, ich würde Wasser predigen und selbst Wein trinken. Nein, wenn ich sage. “Wir stehen das gemeinsam durch!”, dann muß ich selbst aktiv das Richtige vorleben. Ich muß es selbst auch tun. Ich muß zeigen, das esse ich auch, mir schmeckt es auch, mir tut es auch gut – also ist es auch für Dich gut. In jedem Fall wird es so für sie nicht nur leichter, es wird auch streßfei. Hat sie keinen Streß, hab ich keinen Streß. Hab ich keinen Streß, ist alles in Ordnung. Ist alles in Ordnung, geht es uns gut. Ein sehr einfaches und wirkungsvolles Rezept, besonders deshalb wichtig, weil sie sich sehr an mir orientiert und mir sehr vertraut.

    Mir ist klar, daß, gerade weil sie sich sehr an mir orientiert und mir sehr vertraut, ich in ihrer Krankheit ein sehr gewichtiger Faktor bin. Mir ist klar, welche Verantwortung ich auf mich nehme. Aber ich tue es gern, ich tue es für sie. Ich habe es von Anfang an nie als Belastung gesehen bzw. empfunden, sondern als Aufgabe. In unserem MS-Bekanntenkreis habe ich oft das ganze Gegenteil erlebt. Unverständnis, Ignoranz, Intolleranz, “Ich komme damit nicht klar” – Scheidungsgrund. Diese Leute sollten auf tiefste Ihre moralische Einstellung prüfen. Man kann doch nicht jemanden, der Hilfe benötigt, einfach im Regen stehen lassen, erst recht nicht jemanden, der einem sehr lieb ist. Durch “Dick” gehen – das ist ok – aber durch “Dünn” – das mach mal lieber alleine! Ein solches Verhalten schmerzt mich zutiefst. Die Frage ist doch nicht “Schaffe ich das? Muß ich jetzt mehr Aufgaben übenehmen? Komme ich damit klar?”.
    Richtig gestellt lauten die Fragen “Wie schaffe ich das? Wie kann ich mehr Aufgaben übernehmen? Was muß ich tun, um damit klar zu kommen?”. Kurz gesagt, nicht fragen, ob ich jetzt ein Problem habe, das hab ich ja, die Frage ist grundsätzlich: “Wie löse ich das Problem” – und dabei kann man sich jede Menge Hilfe holen. Man muß nur im Kopf bereit sein, ein Problem lösen zu wollen.

    Das ist ein Thema, worin ich viel Erfahrung habe. Erfahrung, die ich wiederum gern mit anderen Betroffenen und Angehörigen teile. Das könnte mein Beitrag auf dieser Seite sein. Alles ist möglich. Alles ist machbar.
    Auch hierfür gibt es “chronisch fabelhafte” Möglichkeiten. Auch Angehörige können mit einem MS- erkrankten Partner/Familienmitglied sehr gut zurecht kommen, egal, wie weit die Krankheit fortgeschritten ist. Meine Frau sitzt schom im Rollstuhl. Ich muß ihr viel Aufmerksamkeit und Zeit widmen, trotz allem finde ich auch Zeit für mich und meine Interessen.

    Nun gut.
    Ich danke Dir nochmal für diesen Tip!
    Jan

  16. Hallo Samira!

    Habe heute eingekauft:

    Äpfel, Birnen, Apfelsinen, Mandarinrn, Pflaumen, Kiwis, Mango, Kaki, Annanas.

    Alles kleinschnippeln, in Zitonenwasser legen und nach belieben mit Honig aufsüßen gibt bestimmt einen leckeren Obstsalat.
    Guter Anfang?

    Liebe Grüße
    Jan

    1. Hallo Jan,
      das klingt doch super. Ich würde zwar keinen Honig dazu geben, da das Obst ja an sich schon sehr viel Zucker enthält und ordentlich süß schmeckt – aber das kann ja jede Person selbst entscheiden. Eine weitere Idee wäre auch ein Veganer Crumble, einfach mal googeln!
      Viel Erfolg euch!

  17. Hallo Jan,
    ich finde dein Verhalten “chronisch” fabelhaft. Es müsste mehr solche Partner wie dich geben. Dein Frau kann glücklich sein, dass du soviel Verständnis hast und sie unterstützt.
    Bevor ich das Coimpra Protokoll begonnen habe, habe ich meine Ernährung schon komplett umgestellt und die Ernährungs- und Stoffwechseltherapie nach Hebener gemacht (siehe Internetseite von MS Therapiezentrum Hohen Sülzen). Dadurch hat das Protokoll bei mir relativ schnell angschlagen. Ich denke Ernährung ist bei MS sowieso sehr wichtig, um Entzündungen zu reduzieren. Beim Protokoll ernähre ich mich weiterhin so, lasse aber alle Milchprodukte weg. Viele Dinge kann man auch durch Kokosmilch etc. ersetzen. Beim Wasser bin ich auf Black Forest umgestiegen. Das hat nur 5,2 mg Calcium und es ist in Glasflaschen erhältlich. Jeder Supermarkt kann dir das auch bestellen, wenn du fragst.

  18. Oh, wie schön – gleich zwei Antworten!
    Danke!
    Hab schon wieder eine Milllionen Fagen. Mal der Reihe nach.
    Infos:
    Das Buch sollte morgen ankommen – ganz toll freu und riesig gespannt.
    Der Obstsalat war lecker (die Wahl der Zeitform lässt auf die übrige Menge schließen). Den gibt es jetz bestimmt an 8 Tagen pro Woche. Den Honig konnte ich mir nicht verkneifen, weil:
    1. das Zitronenwasser schon säuerlich ist und die Ananas auch sehr sauer sein kann
    2. ich schon seit Wochen, da, wo es möglich ist, statt mit Zucker lieber mit Honig süße. Beim Kuchen hab ich leider noch keinen Ersatz gefunden.
    3. Honig eine “chronisch fabelhafte” Gabe der Natur ist.

    Zum Crumble.
    Hab ich noch nie gehört, gesehen, gegessen. Meine Bildungslücke scheint unendlich groß zu sein.
    Hab gleich mal gegoogelt. Die Liste der Rezepte ist schier unendlich…
    Hab nur nicht verstanden, ißt man das zum Mittag, ist es eher eine Art Kuchen oder was für Zschwischendurch? Und dann die Streußel – Hafer????????? – Das ist so gar nicht mein Ding.
    Hab jetzt noch nicht explizit weiter geguckt, ob das auch anders geht. Butterstreußel fallen ja wohl aus! Braunen Zucker hab ich schon gekauft. Kokosfett und entprechndes Obst hab ich heute nicht bekommen – steht auf Einkaufsliste für Morgen. Kokosfett kenne ich eigentlich nur als Hartfett. Daraus haben wir früher Kuchenglasur gefertigt. Gibt es da noch andere Varianten? Egal -irgendwann in dieser Woche ist der erste in der Röhre. Versprochen!

    Nun zu Kerstin.
    Ja, die Welt könnte viel schöner sein, wenn Menschen einfach mal ein bischen tolleranter wären und sich gegenseitig mehr Achtung schenkten. Wenn ich meinem Partner sage “Ich liebe Dich!”, dann muß ich auch mal darüber nachdenken, was diese Worte bedeuten. Ich bin zwar kein gläubiger Mensch, aber solche Dinge wie “In guten und wie in schlechten Tagen” und “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”, treffen sehr genau meine perönliche Einstellung. Das gleiche gilt für jegliche Anwendung von Gewalt. Ich konnte schon als kleines Kind nich verstehen, wenn sich zwei prügelten. Die haben doch einen Kopf und einen Mund.
    Im Falle der MS meiner Frau gibt es eine ganz einfache Frage. Wenn die Situantion umgekehrt währe, ich ware plötzlich auf die Hilfe anderer angewiesen, was würde ich von meinem Partner und meiner Familie erwarten? Wenn man dann an seine eigenen Worte denkt: “Ich liebe Dich!, dann sollte sich diese Frage doch gar nicht erst stellen!

    Und nun zum CP/Ernährung und CP.
    Seite gefunden, kurz angestöbert. Klingt logisch und nachvollziebar. Unbedingt beachtenswert! Probleme: Hohen Sülzen ist doch ein paar Zentimeter weiter von uns entfernt. Kosten der Therapie – übernimmt die Kasse nicht? Gibt es nicht alternative Quellen zum Schlaumachen? Die Wichtigkeit einer MS-gerechten bzw. nun einer CP-gerechten Ernährung ist klar. Daher auch meine Bemühungen, meinen Horizont zu erweitern und natürlich auch das gelernte umzusetzen. Derzeitiger Wissenstand – mangelhaft. Da brauch ich jede Menge (Nach-)Hilfe.
    Zum Wasser hab ich auch schon nachgeschaut. Das soll ja beste sein, was es derzeit gibt. Händler in der Nähe – Fehlanzeige.
    Online Bestellung – machbar, aber hab ich mich beim Preis verkuckt? Zugegeben, als ich auf die Inhaltsstoffe unseres Discount-Wassers gesehen habe, war ich schon ein bischen erschrocken: 57,2 mg/1,5l. Ist für einen “gesunden” Menschen sicherlich ok, aber für`s CP? Nun gut, so viel Wasser trinkt meine Frau auch wieder nicht. Sie hat primär ca. 2l grünen Tee pro Tag. Dazu kommt noch der Kaffee und die Flüssigkeit aus der Nahrung. Die geforderte Mindestmenge von 2,5l sollte damit schon erreicht sein, und noch ein halber Liter mehr ist sicherlich auch kein Problem. Mehr Sorgen bereitet mir im Moment der Milchersatz. Von der Nachbarin habe ich ein Tetrapack Haferdrink mit den Worten “Kannst Du komplett wie Milch verwenden” bekommen. Meine Frage: “Wie schmeckt das?”. Antwort: “Scheuslig!”….
    Wenn ich nur Hafer höre stellen sich bei mir sämtliche Haare auf. Nun steht sie immer noch da und wartet auf eine Verwendungsidee.
    Hab neulich mal Pudding aus Kokosmilch versucht. 400ml Kokosmilch, 100 ml heller Traubensaft, 2Päckchen Vanillezucker und etwas Kakaopulver aufkochen, 50g Vollkorngries dazu, quellen lassen – fertig. Da ich keinen Vollkorngrieß bekommen habe, hab ich eben Weichweizengris genommen.
    Geschmacklich phänomenal – ich liebe Kokos – aber die Konsitenz erinnerte dann doch sehr an Griesbrei. Naja, try and error ist eine sehr gute Lernmethode, und experimentierfreudig bin ich ja.
    Nochmal zu Milch. Der Hauptgrund der “Null Milch Tolleranz” ist ja der hohe Calziumgehalt. Nun hab ich irgendwo gelesen, daß Butter kein Calzium mehr enthält. – Großes Fragezeichen. Ich nehme beim Kochen doch recht oft Butter, vorwiegend im Gemüse. Und erst recht meine schöne holländische Soße zum Blumenkohl oder Spargel. Ich brate bzw. dünste auch gern mit Butter an. Was soll ich nun machen? Kann ich nun weiterhin meine geliebte Butter nehmen? Margerine wäre ja dann eine Strafe für die Geschmacksknospen.

    Zum CP selbst hab ich auch noch Fragen medizinisch- biochemischer Natur. Da wir unseren ersten Termin beim CP-Arzt noch vor uns haben, traue ich mich nicht, diese schon vorab an den CP-Arzt zu richten. Aber sie brennen mir unter den Nägeln und im Netz finde ich einfach keine Antworten. Wieviel Durchblick hast Du denn da?

    Jan

    1. Hallo Jan,
      ab jetzt würde ich fast vorschlagen, mal ein wenig nach veganen Blogs zu googeln! Dort findest du hülle und fülle an wunderbaren Verwendungen für Hafermilch, Rezepte etc 😉 Das Internet ist voll von ganz vielen tollen Seiten!
      Alles Gute euch!!

  19. Hallo Kerstin,

    mir geht es um das Zusammenspiel von Vitamin D und Parathormon. Wir wissen ja, das eine Erhöhung des des Vitamin D-Spiegels den Parathormonspiegel senkt. Nach dem CP ist das ja der Indikator für die persönliche Dosisfindung. Meine Frage ist nun, ob jemand mit Vitamin D-Resistenz wesentlich mehr Vitamin D benötigt, um einen Parathormonwert von x zu erreichen als jemand ohne Resistenz? Dann hätte man ja ein einfaches Mittel, um bei Nichterkrankten eine bestehende Vitamin D-Resistenz festzustellen. Das wäre ja dann ein einfacher Weg, um beispielsweise bei nichterkrankten Familienmitgliedern das Risiko für einen Krankheitsausbruch abzuschätzen. Diese könnten dann präventiv ihre Lebens-/Ernährungsweise entsprechend einstellen und entsprechend auch zusätzlich Vitamin D substituieren.

    1. Hallo Jan. Jein. So in etwa ist es. Mein PTH war zum Beispiel zu Beginn bei 54, ist jetzt auf 10 (also im Idealbereich :-)). Ich habe vorsichtshalber meine Familie auch testen lassen, also Geschwister und Eltern, auch meine Mama und Schwester haben so einen hohen PTH. Bisher aber keine AI Erkrankung. Der PTH alleine ist also kein eindeutiger Indikator. Ich habe dennoch jedem der mir lieb ist (auch meinem Freund 😉 ) 10.000 Einheiten am Tag verschrieben, einfach präventiv. Im Grunde sagt der Wert alleine nicht viel aus, allerdings sagt es viel aus, wie schnell oder langsam der Wert fällt! Bei mir ist alles nach Plan verlaufen, der Wert von Anfang an nur gefallen bis zum Optimum. Bei manchen mit sehr hohen Verwertungsstörungen oder einem sehr schweren Verlauf kann die Dosisfindung wesentlich länger dauern, manchmal steigt der PTH Wert sogar erstmal an, bevor er abfällt. Es ist alles ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren. Aber der PTH ist definitiv der entscheidende Wert beim CP. LG Alex

  20. Hallo Jan, diese genauen Details kann ich dir nicht beantworten. Sicher ist nur, dass Leute mit Autoimmunerkrankungen mehr Vitamin D brauchen. Diese hohen Dosen wäre für “normale” Leute toxisch. Ich denke, dass sich deshalb der Parathormwert damit erklärt. Aber das würde ich dann den Protokollarzt fragen.

    Gruß, Kerstin

  21. Habe gerade gelesen, dass Dr. Coimbra auf dem Immunkongress in Frankfurt am 14./15. 4. 2018 einen Vortrag über das Coimbra Protokoll hält. Auch noch andere, die daran beteiligt sind, kommen. Wird bestimmt sehr interessant.

  22. Hallo ihr Lieben,
    Ich habe ebenfalls durch euch vom CP erfahren und habe nun wieder einen Hoffnungsschimmer. Ich habe die Diagnose auf MS Verdacht erst vor wenigen Tagen erhalten und war ziemlich geschockt. Angefangen hat alles mit Kribbeln und Taubheitsgefühlen in den Beinen. Nach 2 Wochen habe ich dann erstmalig Cortison bekommen und mich die ersten Tage ziemlich schlecht gefühlt. Mein Neurologe will eine Basistherapie durchführen aber ich habe mega Angst vor den NB. Deshalb habe ich auch nach Alternativen gesucht. Ich werde mich nun erstmal in Sachen Ernährung beraten lassen und eine Darmsanierung machen, weil ich schon immer Probleme damit hatte. Und die CP Ärztin habe ich auch schon angeschrieben. Bin sehr gespannt und hoffe, dass mir schnell geholfen wird. Ich lebe in der Schweiz und hier ist das CP eigentlich kaum bekannt. Zum Glück gibt es eine Ärztin in Freiburg. Ich würde gerne schon mit 10000 IE Vitamin D starten, bevor ich den Termin beim PA habe. Wo kauft ihr eure Produkte ein und wie dosiere ich das am besten? Gibt es Anleitungen?
    Vielen Dank und liebste Grüsse, Kerstin

    1. Liebe Kerstin, erstmal schicke ich dir eine große Umarmung, die Diagnose ist einfach nur ein riesiger Schock.
      Etwas an der Ernährung umzustellen ist immer eine gute Idee wie ich finde! Da kann ich dir diesen Artikel von mir sehr ans Herz legen 🙂

      Ich würde nie ohne Arzt und auf eigene Faust mit Vitaminen starten!! Bitte lass dich von deinem Neurologen beraten, bevor du irgendetwas bestellst. Better Safe then sorry! Soweit ich weiß, kann man Vitamin D Präparate ganz einfach online bestellen, aber wie gesagt: Lieber beim Arzt und in der Apotheke erkundigen!
      Alles gute dir

  23. Hallo,

    ich glaube, jetzt gibt es 2 Kerstins. Damit es keine Verwechslung gibt, schreibe ich in Zukunft Kerstin-Sandra. Ist das okay?

    PS: Ich bin die, die mit Jan geschrieben hat.

  24. Hallo Alexa
    Nehme seit 2 Wochen 60000 Vit.D
    Bombe 😊
    Mein Physio ist total begeistert von meinem Gehen .
    Ich ebenso 🤗
    Das CP ist absolut das Beste was mir passieren konnte .
    Wünsche dir einen schönen Tag
    LG

    1. Top liebe Ruth! Meistens merken MS-ler mit gehproblemen am schnellsten eine Besserung. Sensible Symptome können um einiges länger dauern. Freut mich für dich. Und sollten bei dir Symptomreaktivierungen eintreten, nicht aufgeben, einfach weitermachen, das gehört dazu.

  25. Hallo ihr Lieben. Ich bin die zweite Kerstin :-). Sorry für die Verwirrung! Ich habe nun einen Termin im Feb in Freiburg bekommen. Freu mich so! Ich weiss allerdings noch nicht ob ich in der Zwischenzeit die Basistherapie mit Copaxone anfangen soll oder nicht. Nächste Woche habe ich noch einen Termin bei einem anderen Neurologen. Mal schauen was er meint. Wie gesagt besteht bei mir immer noch der Verdacht auf MS . Bestätigt ist noch nichts.
    Ich hoffe sehr, dass ich auch ohne Medis so lange warten kann bevor ich das CP starte.
    Ganz lieben Gruss, Kerstin

  26. Hallo zweite Kerstin,
    ich bin auch bei Dr. Schweiger in Freiburg unter dem Protokoll. Sie ist super. Ich würde auf keinen Fall mit der Basistherapie anfangen, sondern in der Zwischenzeit versuchen, meine Ernährung entzündungshemmend zu gestalten.
    Das habe ich vorher auch getan und zudem Vitamin E und Omega 3 Kapseln genommen. Dadurch hat das Protokoll bei mir auch relativ schnell gewirkt. Die Neurologen versuchen immer, ihre Therapien zu verkaufen. Lasse dich nicht unter Druck setzen.

    Ganz liebe Grüße, Kerstin-Sandra

  27. Hallo Samira, Alex,

    Seit ich vor 3 Monaten diesen Blog-Eintrag gelesen habe, hat er mich nicht mehr losgelassen. Ich hab viel darüber nachgedacht und gelesen. Und ich werde es auch tun. Vor Allem die NW der Spritzen haben mich dazu gebracht darüber nachzudenken, ins das denn gewesen sein kann. Ich hab mein komplettes Leben noch vor mir, das will ich nicht mit schlaflosen Nächten verbringen, weil ich Fieber und Schüttelfrost von den Spritzen habe. Ich will energiegeladen sein und das Leben genießen. Genau wie es im Beitrag steht. Ich will reisen und irgendwann eine Familie haben. Ich bin euch so dankbar, dass ihr diesen Beitrag gepostet habt! Am 19.12. habe ich endlich meinen Termin und ich freue mich darauf!

    Liebe Grüße
    Alexia

  28. Liebe Alex,
    Ich habe nochmal eine Frage 🙂
    Du hast geschrieben, dass deine Schilddrüsenwerte sich gebessert haben durch das Protokoll. Hattest du bereits eine Schilddrüsenfehlfunktion und welche Auswirkungen könnte dies auf die Therapie haben? Gibt es dazu irgendwelche Infos?
    Danke und liebe Grüsse, Kerstin

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