Die Geheimnisse meiner Arbeit als MS Bloggerin: Wie ich mein Einkommen generiere, meine Reisen finanziere – und warum du das auch kannst

„Samira, du scheinst immer nur am Reisen zu sein. Wie machst du das? Unterstützen dich deine Eltern?“.
„Ich wünschte, ich könnte auch MS Bloggerin werden – aber leider fehlt mir die Zeit…”.
„Woher hast du eigentlich das Geld, um die ganze Zeit auf Achse zu sein?“
„Soziale Verpflichtungen, Job, das alles steht mir im Wege…“. 

Das sind Originalzitate aus Nachrichten und Kommentaren, die ich so im Laufe des letzten Jahres erhalten habe. Da diese Themen immer wieder aufkommen, möchte ich heute einen Artikel darüber schreiben, wie „ich das alles schaffe” und wie ich eigentlich mein Geld als MS Bloggerin verdiene.

Wie ich es schaffe, mich zum Schreiben zu motivieren, auch wenn mir vor Schmerzen fast die Äuglein aus der Rübe purzeln. Wie ich mir neben einer ganz normalen 40-Stundenwoche, Arztterminen, Freunden, Beziehung und Hobbys ein eigenes, ortsunabhängiges, selbstständiges Business aufgebaut habe.

Ich erzähle dir das nicht, um mich als supi-klasse MS Bloggerin zu profilieren.

 

Ich erzähle es dir, weil ich nicht anders bin als du. Und weil ich weiß, dass JEDE Person, also auch DU, genau das schaffen kannst: Dir ein Leben aufzubauen, das sich lohnt. Jeden. Einzelnen. Tag. Auch mit MS. Vorausgesetzt, du setzt dir realistische Ziele, arbeitest hart und wann immer es geht an ihnen – und lässt dich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen. Denn natürlich ist das Leben mit MS oft auch Scheiße. Anstrengend. Überfordernd. Hart. Frustrierend…

Doch ich glaube, dass du es schaffst, nicht aufzugeben. Denk dran: Wir sind viele. Wir hören dich. Ich höre dich. Und ich will dich heute mit meiner Geschichte ermutigen, DEINEN Weg zu gehen. Nicht den, den die MS dir in den dunkelsten Tönen ausmalt. Nicht den, den eine Eltern, deine Kinder, dein Partner/deine Partnerin, die Gesellschaft oder sonst wer von dir erwarten.

 

MS Bloggerin
Photo by Eddy Kruse

 

Frage 1: „Samira, du bist nur am Reisen. Arbeitest du auch mal?“

 

Das Geheimnis:

Viele Geschäftpartner*innen, Freund*innen und Leser*innen denken, ich sei konsequent im Urlaub. Und klar: Mein Instagram Account quillt über vor Bildern in der kolumbianischen Karibik, der Toskana, Thailand, Mexiko. Doch: Ich bin an diesen Orten nicht in den Ferien. Ich arbeite. Was man nicht sieht, ist, dass ich pro Tag zwischen drei und sechs Stunden vor dem Laptop sitze. Und zwar drinnen, am Schreibtisch. Mit mal besserem und mal schlechterem W-Lan. Dass meine Finger, wenn sie nicht gerade einen neuen Artikel schreiben, Emails von meinen Leser*innen beantworten oder neue Konzepte erstellen, wahrscheinlich damit beschäftigt sind, Nummern ins Telefon zu hacken, um meine Lesungsreihe zu planen oder bei Kooperationspartnern nachzuhaken.

Natürlich mache auch ich irgendwann Feierabend. Na gut: Ich beantworte meist auch danach noch Kommentare auf Facebook und Instagram, plane meine Aufgaben für die nächsten Tage und und und. ABER: ich kann anfangen und aufhören zu arbeiten, wann es mir passt. Dass mein Job damit eigentlich eine für mich viel gesündere Alternative zum 9-5 Job ist, liegt auf der Hand. Ich habe das, was ich zum Arbeiten brauche, auf ein Minimum reduziert: Ich habe ein Macbook 12“, eine Festplatte, neuerdings ein Headset zum aufnehmen meines Mutige Stimmen Podcasts – and that’s it. Meine Ausstattung als MS Bloggerin ist minimalistisch. Ich brauche nur einen Tisch, einen Stuhl und eine Internetverbindung – und es kann losgehen. Diese Art zu arbeiten nennt sich Digitales Nomadentum. Also: Natürlich muss ich auch arbeiten. Aber ich habe mir meine Wunscharbeit selbst kreiert.

 

Frage 2: „Aber wie genau verdienst du damit Geld? Unterstützen dich deine Eltern?“.

 

Das Geheimnis:

Meine Mama war mit zwei Kindern alleinerziehend. Einmal im Jahr gingen wir in Restaurant. Ich war immer die, die die alten Klamotten ihres großen Bruders in der Grundschule auftragen musste, was mich damals logischerweise nicht sonderlich populär machte. Während alle im Teenageralter zu Geburtstagen, zur Jugendweihe, sogar zu Ostern (???) Geldgeschenke bekamen, bekam ich einen Schokoladenhohlkörper. Oder Lakritze. 

Das alles erzähle ich nicht, damit du denkst: Ach, die arme (im wahrsten Sinne des Wortes) Samira. Ich möchte damit nur verdeutlichen, dass es für mich nicht nur freie Entscheidung, sondern auch nur völlig nachvollziehbar war, dass ich, sobald ich alt genug war, mein eigenes Geld verdienen wollte – und auch irgendwie musste.

Also arbeitete ich. Als Babysittern, als Blecheschrubberin in einer Bäckerei, in einem Bügelcenter (Horror!), in einem Hostel (Super!), hinter Bars von Clubs, als Kellnerin, als Haushaltshilfe, als Schauspielerin, als Leiharbeitskraft. Ich verkaufte nebenbei selbst gemachte Stirnbänder, Ohrringe, Minibars, die auch aus alten Koffern bastelte. Das alles neben meiner Ausbildung zur Eventmanagerin und später neben meiner Festanstellung als Künstleragentin. Also: Nein. Ich werde nicht finanziell unterstützt. Jeden Cent, den ich mir angespart habe, habe ich mir selbst erarbeitet (boah fühlt sich das gut an 😀 ). 

MS Bloggerin
Mein “Büro” – hier in einer Bar in Nusa Penisa, Indonesien

 

Frage 3: „Ich würde mir auch super gern ein bisschen Geld ansparen, aber ich habe einfach zu viel tun. Wie machst du das?“

 

Das Geheimnis:

Natürlich verstehe ich, wenn du jetzt sagst: „Das ist ja toll für dich – aber ich schaffe das alles nicht mehr“. Wenn sich das auf deine Zeit bezieht, lasse ich dir das nicht durchgehen. Wir finden irgendwie immer Zeit um Fernzusehen, um uns mit Freunden zu treffen, Bücher zu lesen. Diese Zeit dient der Entspannung, und genau wie du weiß auch ich, dass diese für uns MSler Gold wert ist. Aber: Warum versuchst du nicht, diese Zeit mit etwas zu füllen, das dich entspannt und das du, wenn du willst, sogar zu Geld machen kannst? Shops wie Etsy machen es leicht, selbst handwerklich zu werden, und einen Onlineshop einzurichten.

Glaub mir: Kreative Entspannung ist definitiv nachhaltiger und erfüllender, als in die Glotze zu starren. Ehrenwort. Du kannst auch Bücher schreiben, Onlineprodukte (Kurse, Videos..) erstellen, Nachhilfe geben, Korrekturlesen, Freundinnen die Nägel lackieren… Es gibt so viele Möglichkeiten, nebenbei etwas dazuzuverdienen. Wenn man es wirklich will. Das haben ja tausende von Menschen schon bewiesen. Ich bin da keine Besonderheit und auch nicht kreativer oder findiger als du, wirklich.

Wenn du körperlich einfach oft nicht in der Lage bist, dann ist das natürlich ein klein bisschen anders. Dann musst du antizyklisch arbeiten. Ich kenne das: Wochenlang scheint nichts zu gehen. Auch nicht, wenn ich will. Denn wollen tu ich – nur können kann ich nicht, quasi. Gewöhne dir in diesem Fall an, die Perioden, Stunden, Minuten zu nutzen, in denen du fit bist. Die gibt es. Und sei es nur alle Jubeljahre. Du musst dann einfach nur schnell handeln und überlegen, was dir gerade am wichtigsten ist: Wäsche machen, putzen, der Besuch bei den Nachbarn, die du eh nervig findest und nach dem du dich wieder für eine Woche ins Bett legen könntest? Oder lieber gezielte, effiziente Arbeit an einem Projekt, dass dir, wenn du dran bleibst, einen Tick mehr Freiheit geben wird? 

Natürlich verdiene ich nun, nachdem ich mir mit diesen beiden Methoden und viel körperlicher und handwerklicher Arbeit ein Polster angespart hatte, auch als MS Bloggerin Geld. Ich gehe, wenn ich vom Produkt oder der Dienstleistung überzeugt bin, Kooperationen ein. Ich bekomme, wenn ich dir ein Produkt empfehle und du es kaufst, von Amazon eine kleine Provision als Dank für die Vermittlung. Für dich kostet das Produkt das gleiche. Das nennt sich Affiliate Marketing. Außerdem habe ich ein Buch geschrieben, das sich weiterhin toll verkauft, und mir so ein kleines, aber konstantes passives Einkommen bringt.

Nebenbei arbeite ich auch noch als Texterin und freie Autorinmache also das, was ich liebe (schreiben, obviously), von wo aus ich will, wann ich will – und werde dafür auch noch bezahlt. Ja, dafür habe ich Türklinken geputzt. Natürlich! Aber: Es war mir nicht peinlich. Und wenn es mir zu viel war, dann habe ich mir Hilfe gesucht. Wir vergessen immer, wie gern Leute helfen, wenn man sie fragt…

 

Multiple Sklerose Blog

 

Frage 4: „Aber die ganze Zeit Reisen – ist das nicht wahnsinnig teuer?”

 

Das Geheimnis:

Nein. Oder zumindest: Nicht überall. Ich plane meine Reiseziele als MS Bloggerin auch danach, wo es sich günstig leben lässt. In Thailand lässt es sich bereits mit 500€ pro Monat leben (ja, inklusive allem!). Wenn man 800€ zur Verfügung hat, lebt man da schon wie eine Queen. In Kolumbien, wo ich gerade war, war es etwas teurer: Um die 1000€ im Monat habe ich da schon gebraucht, aber ich habe auch auf nichts verzichtet. Natürlich sieht es zum Beispiel anders aus, wenn du nach Australien oder in die USA willst: Hier ist das Leben einfach teurer. Deswegen fliege ich nur an Orte, an denen ich mir das Prinzip der Geoarbitrage zunutze machen kann: In Euros verdienen (Meine Steuern zahle ich ganz normal in Deutschland), in Baht, Pesos oder Rupiah bezahlen.

Außerdem wechsele ich nicht mehr so oft meine Location wie früher. Wer alle paar Tage einen Bus zahlen und immer nur für kurze Zeit eine Unterkunft mieten kann, zahlt natürlich mehr. Ich miete mir lieber für mindestens einen Monat eine Wohnung oder ein Haus, da, wo es mir gefällt, und arbeite dann von dort aus als MS-Bloggerin und Texterin. Das Gute: Sollte es mir an dem Ort doch nicht so gefallen, ist ein Monate eine überschaubare Zeit.

Reisen muss nicht teuer sein, wenn man beginnt, es mehr als „Leben“ denn als „Urlaub“ zu betrachten. Und das kann man trainieren. Ich habs ja auch geschafft 🙂

Frage 5: „Hast du nicht tierisch Angst, dass dir das alles mal um die Ohren fliegt? Was passiert, wenn du eines Tages nicht mehr als MS Bloggerin und Autorin arbeiten kannst?“

 

Das Geheimnis:

Angst ist ein schlechter Berater. Immer. Planung, Voraussicht, einen Plan B zu haben sind es nicht. Deswegen habe ich Sicherheitsnetze in mein Business eingebaut. Ich verdiene zum Beispiel, wie du gerade schon gelesen hast, nicht nur über einen Kanal (meinen Blog) Geld. Meine Einnahmequellen sind klein, aber es sind viele! Das Buch, das Texten, die Koops, ja, sogar gelegentliche Schichten als Barkeeper oder Eventmanagerin sorgen dafür, dass nicht alles einstürzt, wenn mal ein Kunde oder eine Quelle wegbricht. Ich sichere mich so selbst ab. Lege nicht alle Eier in einen Korb, sagte schon Oma.

Außerdem lebe ich einfach sparsam. Ich habe mir vor allem abgewöhnt, mein Geld für Dinge herauszuschleudern. Klamotten, Schmuck, Kosmetika, Nagellack… Puh, was hab ich da an Geld investiert früher. Heute reise ich ausschließlich mit Handgepäck. 36 Liter passen in meinen Rucksack, und die Hälfte davon nehmen meine Medikamente ein. Ich merke aber auch: Ich brauch nicht viel. Zumindest nicht viele Dinge.

Ms Bloggerin

Ich gebe mein Geld, das ich als MS Bloggerin verdiene, lieber für gute, gesunde Lebensmittel aus. Für Erlebnisse, die mich glücklich machen. Für Restaurants (ein Laster muss man ja haben, oder? 😛 ).

Das heißt, dass ich, kurz gesagt, mehr Geld verdienen will aus als ausgebe. Wenn ich eine Phase mit weniger Aufträgen habe, dann gebe ich weniger aus – und umgekehrt. Ich habe dadurch nicht das Gefühl, etwas entbehren zu müssen. Gleichzeitig kann ich ruhig schlafen, weil mein Erspartes dennoch (langsam, aber immerhin…) wächst. 

Ich habe nicht vor, demnächst mir dem Schreiben aufzuhören. Es ist ein Job, den ich bis ins hohe Alter machen kann (warum auch nicht?). Es wird für mich immer Mittel und Wege geben zu schreiben. 

Natürlich gehört auch ein bisschen Mut, und ja, vielleicht ein bisschen Glauben an sein eigenes Glück dazu. Denn klar: Wenn ich plötzlich in den Rollstuhl müsste, wenn meine Wohnung umgebaut werden müsste – das wäre hart, auch finanziell. Aber das würde ich, irgendwie, schon schaffe. Und: Ein Rollstuhl wird mich doch nicht daran hindern, zu schreiben (schaut euch mal die tolle Christine an). 

 

 

Du siehst, meine Arbeit als MS Bloggerin ist kein Geheimnis.

 

Auch wie ich mein Geld verdiene, ist kein Hexenwerk. Als ich mit der Arbeit als MS Bloggerin begann, hatte ich keine Ahnung davon, wie man einen Blog aufbaut, wie man schreibt, wie man einen Newsletter verschickt – wirklich. Ich wusste aber, dass ich raus will, dass ich machen will, was mich erfüllt und was sich sinnvoll anfühlt – jeden einzelnen Tag. Ich habe zwei Jahre lang alles gepaukt, was mir zum Thema Digitales Nomadentum und Bloggen unter die Finger kam. Nachts, nachdem ich von meiner 8-Stunden Schicht aus dem Büro kam, schrieb und werkelte ich. Manchmal muss der Schmerz, gefangen zu sein, wohl erst unerträglich werden, bis wir uns aus den Ketten befreien, die uns die Gesellschaft so gerne umlegt. Ja, das klingt pathetisch – aber so war es halt bei mir.

Ich bin ein ganz normaler Mensch. Ich bin nicht besonders klug, oder gewitzt, oder habe das alles studiert. Nope. Aber: Ich bin fleißig. Ich denke ich Lösungen, statt in Problemen (Dickes Shoutout an Conni Biesalski, deren Buch „Digital, Unabhängig, Frei“ mein Leben verändert hat und mich zu der MS Bloggerin gemacht hat, die ich heute bin). Und wenn du willst, dann kannst auch du das lernen – wirklich. Ich glaube an dich. Lass die MS nicht dein Hindernis sein, sondern dein Starschuss. Alles eine Frage der Perspektive.

 

*** 

Treibst du dich auch mit den Gedanken daran herum, an deinem Leben etwas zu ändern? Oder hast du gar selbst die Flucht aus dem “normalen” Angestelltendasein gewagt – trotz oder sogar wegen der MS? Ich möchte deine Geschichte hören! Hinterlass mir gerne einen Kommentar! Natürlich kannst du dir auch gerne Luft machen, wenn du das alles ganz anders siehst…

 

*Dieser Text enthält Affiliate – Links! Das heißt, dass ich eine kleine Provision bekomme, wenn du ein von mir empfohlenes Produkt kaufst. Für dich ändert sich am Kaufpreis rein gar nichts! Sieh es einfach als kleines Dankeschön von dir an mich an 🙂 Wenn du das doof findest, kannst du das Produkt natürlich auch ganz einfach selbst bei Amazon suchen. No Problemo. Wenn du es über den Link bestellst – Danke! So hilfst du mir dabei, noch mehr Liebe, Zeit und Herzblut in chronisch fabelhaft zu stecken! 

 

MS Buch

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8 comments

  1. Liebe Samira,
    wieder einmal ein toller Beitrag von dir und ein super Einblick in dein Blogger Dasein 🙂
    Ich finde es super spannend, wie du dir mit deinem Blog dein eigenes Business aufgebaut hast.
    Du hast sehr hart dafür gearbeitet und hast dich durch deine MS nicht unterkriegen lassen! Klasse!
    Ich bin sehr gespannt, was wir in der nächsten Zeit noch von dir zu lesen bekommen.
    Liebe Grüße Jule

  2. Liebe Samira,
    es ist so schön, einen kleinen Einblick in dein Leben und auch in dein business zu bekommen.
    Und huch, da ich habe ich nicht schlecht gestaunt, ich komme in dem Artikel auch vor 😉 Vielen Dank dafür.
    Auch wenn es für mich ja nur ein Hobby und nicht wirklich mein Beruf ist…
    Vielen Dank für die Erwähnung und weiterhin viel Erfolg wünsche ich von Herzen. <3
    Deine Christine!

    1. Oh wie schön von dir zu lesen, liebe Christine – und klar, natürlich gehörst du da auch erwähnt 🙂
      Dir auch weiterhin alles alles gute
      Deine Samira

  3. Hallo Samira, du hast da einen Fehler im Text. Fiel mir eben auf: Frage 3: „Ich würde mir auch super gern ein bisschen Geld ansparen, aber ich habe einfach zu vielen tun.
    LG Rainer

  4. Liebe Samira,
    Das ist wirklich ein schöner Artikel und Blog 🙂 durch Zufall bin ich hierauf gestoßen und wollte das nur kurz loswerden.
    Ich selber habe zwar keine MS aber Myasthenia Gravis, was den Symptomen der MS z.T. Sehr nahe kommt und viele Aspekte überschneiden sich ja eh bei Autoimmunerkrankungen (Fatigue usw.).
    Es ist schön auch positive Dinge zu lesen und zu sehen, dass man mit einer chronischen Erkrankung zwar Einschränkungen hat, aber diese oft überwinden kann, wenn man will.
    Unter denn Autoimmunkranken gibt es viel zu viele Schwarzmaler und ich hoffe mehr Leute fangen an offen über ihre Erkrankung reden zu können und sich zu vernetzen 🙂

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